Amalgamsanierung

Wir ersetzen die bedenkliche Quecksilberlegierung Amalgam gegen unproblematische Füllungswerkstoffe

Das Füllungsmaterial Amalgam ist seit Jahren bei Zahnärzten und Patienten im Gerede. Stein des Anstoßes ist die Zusammensetzung dieses Werkstoffes. Amalgam ist eine Quecksilberlegierung. Quecksilber wird über die Jahre kontinuierlich aus dem gefüllten Zahn in den Körper freigegeben. Dieser Tatsache zufolge ist bereits heute bei Schwangeren und Patienten mit Nierenerkrankungen die Verwendung von Amalgam kontraindiziert (nicht zugelassen).

Die schleichende Abgabe des giftigen Quecksilbers an den Organismus kann zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen, wie Migräne, Schlafstörungen, Haut- und Haarveränderungen u.v.m. führen. Insbesondere bei älteren Füllungen, die nicht mehr direkt mit dem Zahnrand abschließen entweichen größere Mengen Quecksilber über den Speichel in den Körper.

Daher sollte ein Austausch gegen unbedenkliche Füllungswerkstoffe, wie etwa Kunststoff, vorgenommen werden. Die Krankenkassen beteiligen sich bei alten und defekten Füllungen selbstverständlich an den Behandlungskosten.

Positiver Nebeneffekt ist die kosmetische Verbesserung durch die Verwendung von zahnfarbenen, also unsichtbaren Materialien. Immer mehr Patienten wünschen Amalgamalternativen. Die Gründe sind einerseits gesteigerte ästhetische Ansprüche, anderseits die Sorge vor erhöhter Quecksilberbelastung. Deshalb ist in den letzten Jahren ein deutlicher Trend zu Kunststofffüllungen im Front- und Seitenzahnbereich zu beobachten.

Unser Ziel ist Ihre angenehme und zufriedenstellende Behandlung!

Wir freuen uns darauf, Sie kennen zu lernen!